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Kategorie: Angststörungen

Wenn sich alles um Gesundheit und Krankheit dreht: Krankheitsangst und ihre Folgen

In der Fachsprache wird Krankheitsangst als hypochondrische Störung oder Hypochondrie bezeichnet. Menschen, die an dieser psychischen Störung leiden, machen sich übermäßige Sorgen um ihre körperliche und geistige Gesundheit. Sie reagieren negativ auf kleinste körperliche Veränderungen oder Wahrnehmungen und interpretieren diese als Zeichen einer ernsthaften Erkrankung. Wie „ticken“ Menschen mit Krankheitsangst? Unser Körper ist ein Wunderwerk,

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Unsichere Zeiten durch das Corona-Virus: Informationen für Angst- und Zwangspatienten

Die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen wirken sich auf die Psyche aus. Angst– und Zwangspatienten leiden dabei besonders unter der Situation, denn ihre Symptomatik wird stark durch innere und äußere Belastung beeinflusst. Steigt die Belastung, wie zum Beispiel durch vermehrte Sorgen über den ungewissen Verlauf der Corona-Pandemie oder existenzielle Ängste, kann sich ihr psychischer

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Ein guter Umgang mit negativen Gedanken

Schlechte Gedanken können uns ziemlich quälen. Wenn sie Überhand nehmen, rauben sie uns den Schlaf, die Konzentration und die Lebensfreude. Doch es gibt Strategien, die es uns ermöglichen, mit unseren negativen Gedanken auf hilfreiche Art und Weise umzugehen. Dafür ist es wichtig, sich zu vergegenwärtigen, was unsere Gedanken ausmacht und wie sie sich auf unser

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Die Psyche in Zeiten der Corona-Pandemie

Deutschland befindet sich im Ausnahmezustand. Wir alle halten uns an das bundesweite Kontaktverbot, um die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Das Leben wird auf den Kopf gestellt, denn Routinen, soziale und berufliche Kontakte sowie Freizeitaktivitäten fallen weg. Für die Psyche ist das eine lang andauernde Belastungsprobe. Dies gilt grundsätzlich für alle Menschen, jedoch leiden psychisch vorerkrankte

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Generalisierte Angststörungen

Angststörungen können in unterschiedlichen Formen auftreten. Am bekanntesten ist die spezifische Phobie (zum Beispiel vor Spinnen, Höhe oder Spritzen). Des Weiteren gibt es die Panikstörung, bei der Patienten unter Panikattacken leiden. Bei einer sozialen Phobie kommt es zu Ängsten in sozialen Interkationen. Die generalisierte Angststörung ist eher unbekannt. Sie führt dazu, dass sich Betroffene permanent

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Normale Aufregung oder soziale Phobie?

Schwitzige Hände, zitternde Stimme, jagender Puls –fast jeder kennt diese Aufregung, wenn man vor Publikum sprechen muss. Es ist normal, dass wir uns unwohl fühlen, wenn die Aufmerksamkeit anderer Menschen auf uns gerichtet ist. Nur wenige Menschen sind in solchen Situationen vollkommen selbstsicher. Bei Personen, die unter einer sozialen Phobie leiden, ist die Anspannung in

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Akupunktur zur Behandlung psychischer Erkrankungen

Die Akupunktur hilft nicht nur bei körperlichen Beschwerden, wie Kopf- oder Rückenschmerzen. Auch bei der Behandlung von psychischen Erkrankungen ist sie eine bewährte Therapiemethode. Durch das Einsetzen von Nadeln in bestimmte Körperstellen soll der Energiefluss im ganzen Körper angeregt und in die Balance gebracht werden. Diese Körperenergie wird „Qi“ genannt. Unser Körper und unser Geist

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Machen Antidepressiva abhängig? Der sinnvolle Einsatz von Antidepressiva

Wenn Sie unseren Blog schon länger verfolgen, ist Ihnen bestimmt aufgefallen, dass bei vielen der vorgestellten psychischen Störungsbildern eine medikamentöse Behandlung zu den Bausteinen einer erfolgreichen Therapie gehören. Aus diesem Grund möchten wir in diesem Artikel das Thema Psychopharmaka und insbesondere Antidepressiva genauer beleuchten und sprechen Sorgen und Vorurteile an, die mit der Einnahme von

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Persönlichkeitsstörungen: Wer bin ich?

Unsere Persönlichkeit macht uns als Menschen aus. Wir wissen von unseren Stärken, Schwächen, Macken und Eigenarten und können unseren Charakter mit der nötigen Portion Selbstreflexion ganz gut beschreiben. Auch die Persönlichkeit von unseren Mitmenschen nehmen wir wahr. Sie spiegelt sich in ihren Handlungen, ihren Worten und ihrem Lebensstil wider. Die Persönlichkeit ist unsere Art und

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Ich bin bei mir… Ein Erfahrungsbericht zum Einstieg in die Meditation

Vor drei Jahren bin ich das erste Mal so richtig in die Falle meines eigenen Verstandes getappt. Es ging mir nicht gut, ich war überlastet und voll. Voll mit Gedanken, Grübeleien, Überlegungen, Sorgen, Hypothetischem, Vorwürfen, Verboten und noch vielem mehr. Es kam wie es kommen musste: Nach einem Zusammenbruch erfolgte die Diagnose: Schwere depressive Episode.

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