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Kategorie: Blog

Long-Covid: Die Spätfolgen einer Corona-Infektion

Das Corona-Virus hält die Welt weiter in Atem. Die hochansteckende Delta-Variante und die noch nicht ausreichende Impfquote lassen die Infektionszahlen erneut in die Höhe schnellen. Mit den Infizierten steigt die Anzahl an Patienten, die nach Abklingen der Akutphase unter Spätfolgen leiden. Die Spätfolgen einer Corona-Infektion äußern sich in körperlichen und psychischen Symptomen und werden als

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Hypochondrische Störungen: Die Überzeugung, unter einer körperlichen Krankheit zu leiden

Die Begriffe „Hypochondrie“ oder „Hypochonder“ werden von vielen Menschen umgangssprachlich verwendet. Sie bezeichnen Menschen, die sich ständig Sorgen um ihre Gesundheit machen und Angst davor haben an diversen körperlichen Erkrankungen wie beispielweise Krebs zu leiden. Eine diagnostizierte hypochondrische Störung, wie sie in der Fachsprache genannt wird, kann jedoch weit größere Ausmaße annehmen und bei den

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Körperbeschwerden ohne Ursache: Steckt eine somatoforme Störung dahinter?

Somatoforme Störungen äußern sich durch körperliche Beschwerden, für die keine körperliche Ursache gefunden werden kann. Betroffene haben meist schon alle denkbaren medizinischen Diagnostikverfahren durchlaufen, ohne dass sich klare Hinweise auf eine zugrundeliegende körperliche Erkrankung ergaben. Erst die ganzheitliche Betrachtung des Krankheitsbildes zeigt: Den Symptomen liegt ein komplexes Zusammenspiel zwischen körperlichen und psychischen Prozessen zugrunde. Diese

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Wenn aus dem Corona-Frust eine Corona-Depression wird

Seit über einem Jahr läuft das Thema Corona in der Dauerschleife. Viele Menschen erleben Gefühle der Erschöpfung, der Resignation und des Unverständnisses, selbst wenn sie grundsätzlich die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus mittragen. Der Corona-Frust zieht sich durch unseren Alltag – ob auf der Arbeit oder im Privaten. Doch wie viel Corona-Frust kann unsere Psyche

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Long-Covid: Die psychischen Langzeitfolgen einer Corona-Infektion

Je länger die Pandemie dauert und je mehr Menschen sich mit dem Corona-Virus infizieren, desto deutlicher wird: Eine Corona-Infektion kann zu schweren Spätfolgen führen. Das Tückische dabei ist, dass die Covid-Langzeitfolgen nicht auf schwere Krankheitsverläufe beschränkt sind. Vielmehr können auch milde Verläufe langfristige Beschwerden auslösen. Die unangenehmen Folgen einer Corona-Infektion betreffen nicht nur den Körper,

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Internet-Sucht: Was kann ich tun?

Das Internet lockt mit ständiger Ablenkung und immer neuen Dingen, die wir entdecken können. Anhand unserer Mobilgeräte, allen voran Smartphones, haben wir die ganze Welt stets im Blick. Kein Wunder, dass internetbasiertes Verhalten einen hohen Stellenwert einnimmt. Leider birgt dieses Verhalten neben allen Vorteilen und Verlockungen ein erhöhtes Abhängigkeitsrisiko. Der Prozentsatz der Internet-User mit schädlichem

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Psychische Gesundheit in der LGBTIQ*-Community

Angehörige der LGBTIQ*-Community begegnen in ihrem Leben Herausforderungen, die ihre psychische Gesundheit bedrohen können. Glücklicherweise wachsen Bewusstsein, Aufklärung und Toleranz in der Gesellschaft seit Jahren. Als Kliniken für Psychotherapie und Psychosomatik ist es den Limes Schlosskliniken ein Anliegen, in diesem Beitrag auf psychische Risikofaktoren, aber auch auf Chancen und Möglichkeiten in der LGBTIQ*-Community einzugehen. Definition

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Die zweite Welle der Corona-Pandemie: Auswirkungen auf unsere Psyche

Die Corona-Infektionszahlen in Deutschland steigen rasant an. Nach einer kurzen Atempause im Sommer werden nun die Sicherheits- und Hygienevorkehrungen im Rahmen des November-Lockdowns wieder verschärft. Es ist ein Rückschlag für uns alle, auch wenn er zu erwarten war. Statt harter Zahlen, Fakten und Vorschriften sollen in diesem Artikel die emotionalen und psychischen Komponenten der Pandemie

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Ergotherapie und Psychosomatik

In den meisten psychosomatischen Kliniken gibt es ein ergotherapeutisches Angebot für die Patienten. Doch worum es sich genau handelt, ist vielen Betroffenen vor ihrer ersten Ergotherapie-Einheit unklar. Dieser Artikel gibt einen Einblick in den Bereich Ergotherapie und zeigt, warum eine ergotherapeutische Förderung den Verlauf psychischer Erkrankungen positiv beeinflussen kann. Die Grundsätze der Ergotherapie Der Name

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Midlife-Crisis: Psychische Turbulenzen in der Lebensmitte

Im Alter zwischen 35 und 55 Jahren ist das Leben eigentlich in trockenen Tüchern: Die berufliche Findung ist durchlaufen, die Familienplanung häufig abgeschlossen und die Persönlichkeit gereift. Trotzdem erleben viele Menschen in der Mitte ihres Lebens eine Phase der Neuorientierung und Veränderung. Diese umgangssprachliche „Midlife-Crisis“ beinhaltet psychische Turbulenzen bis hin zu depressiven Verstimmungen. Doch was

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